Michael Wüstefeld
(*1951)
1951 in Dresden geboren
1970-1974 Studium Landtechnik an der TU Dresden
1974-1991 Mitarbeiter in einem Dresdner Ingenieurbüro
ab 1993 freiberuflicher Autor und Kritiker
seit 1996 Mitglied im Deutschen P.E.N.-Zentrum
1988 Stipendiat des "Vereins für wissenschaftlichen und kulturellen Austausch
innerhalb Europas" einmonatiger Aufenthalt in Paris
Assoziation Dresden
1990 Walter-Hasenclever-Preis der Stadt Aachen
1992 Stipendiat in Amsterdam, auch 1998 und 2002
1993 Stipendiat im Künstlerdorf Schöppingen
1997 Stipendiat in der Villa Walberta, Aufenthaltsstipendium des
Else-Heiliger-Fonds in Cadenabbia/Italien
1998 Stipendium des Freistaates Sachsen
1999 Stipendiat im Künstlerhaus Edenkoben
Publikationen (Auswahl)1987 "Heimsuchung" Gedichte, Berlin und Weimar
1990 "Stadtplan" Gedichte, Berlin und Weimar
1990 "Nackt hinter der Schutzmaske. Erinnerungen" Erzählung, Berlin und Weimar
1993 "Grenzstreifen" Erzählung, Warmbronn
1994 "Amsterdamer Gedichte", Dresden
1996 "Schloss Pillnitz - Bilder und Ansichten" Foto-Textband mit Frank Höhler, Dresden
1996 "Deutsche Anatomie" Gedichte, Dülmen
1998 "Schobers Zimmer" Erzählung, Dresden
2001 "Wegzehrung" Gedichte, München
2002 "Blaues Wunder. Dresdens wunderlichste Brücke", Berlin
2003 "LandStrich" 28. Druck der burgart-presse, Rudolstadt
2005 "Poe&Sie. Rabenverse und Wi(e)derlieder" Hörbuch gemeinsam mit Wilhelm Bartsch,
Róža Domašcyna, Richard Pietraß und Barbara Thalheim, Berlin